Mit Grips und Gottes Hilfe - wie man Mord, einen Kommissar und den Glauben unter einen Hut bringt |
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Penelope & Co.
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Band 4 - Der Mörder ist manchmal der Gärtner
Es sollte ein schöner Ausflug in den Zoo werden, aber es ist
schrecklich heiß und auf der Heimfahrt liegt auf einmal Frau Mußner,
die Freundin meiner Nachbarin Gisela Gerberich, tot auf der Rückbank
meines Autos. Es wird sogar noch unheimlicher, als Peter, mein
Verlobter und Kriminalkommissar in Schönberg, eine Pistole aus Frau
Gerberichs Tasche zieht. Ich bin sehr bestürzt und weiß erst mal nicht,
ob ich ihr einen Mord zutraue. Und dann, ja, dann taucht noch eine
zweite Leiche auf, wieder eine ältere Frau. Frau Gerberich hat keine
Alibis und wird schnell zur Hauptverdächtigen. Kompliziert wird es, als
ich anfange, in den Familienangelegenheiten der Verstorbenen
herumzustöbern. Da gibt es nicht nur zahlreiche überraschende
Entdeckungen und Verwicklungen, nein, auch der Gärtner rückt in den
Mittelpunkt, als sich herausstellt, dass er der Haupterbe ist. Ich ahne
es nicht, aber dem Mörder wird meine Neugier bald zu viel und er nimmt
mich aufs Korn. A
propos Peter - zu allem Überfluss rennt uns die Zeit davon, da wir nur
drei Wochen haben, um unsere Hochzeit vorzubereiten und den Fall zu
lösen. Ob uns das gelingen kann? Leseprobe Rezensionen Theaterstück Buchtrailer "Das
Telefon klingelte und ich zuckte zusammen, als würde es sich
direkt neben meinem Ohr befinden. Ich spürte die Klinge an
meiner
Kehle und traute mich kaum zu schlucken. Es
klingelte wieder. Ich sah, dass ihn das aus dem Konzept brachte und
dass er überlegte, was er tun sollte. Wir saßen da
und
hörten dem Telefon zu und es schien eine Ewigkeit zu dauern,
bis
sich der Anrufbeantworter einschaltete, aber niemand sprach etwas
drauf." Band 1 - Tote Pfarrer reden nicht An einem
verregneten Herbsttag stolpere ich nichtsahnend in der Kirche über die Leiche von Pfarrer Wagner.
Der Schock und auch der Kummer sind natürlich zuerst groß,
aber
allmählich werde ich immer tiefer in den Fall
hineingezogen.
Daran ist nicht nur meine wachsende Neugier (ja, ich bin manchmal neugierig) Schuld, auch der ermittelnde
Kommissar, Peter Wilson, kommt immer wieder mit Fragen zu mir und reizt meinen Spürsinn.
Dabei ist mein Leben eigentlich auch so schon abwechslungsreich genug - mit den Versuchen, die Brötchen zu verdienen und mein Christsein in den Alltag umzusetzen, einer anspruchsvollen Katze, einem Hauskreis voll unterschiedlicher Persönlichkeiten und einer ewig nörgelnden Nachbarin, die mir keine Ruhe lässt, bin ich gründlich ausgelastet. Und natürlich ist da auch noch die Männerfrage: Wer ist der Richtige? Und wann kommt er? Kann ich meinem Herz überhaupt trauen, wenn da so ein gutaussehender Mann auftaucht? Ehe ich mir über alles richtig im Klaren bin, gerate ich bei meinen Nachforschungen in höchste Lebensgefahr. Mit einer Klinge an der Kehle bleiben mir nur noch Beten und Hoffen... Leseprobe Rezensionen
"Die Fahrt
kam mir endlos vor, das gab mir reichlich Gelegenheit, mich
dafür zu
beschimpfen, dass ich mich in so eine blöde Lage
manövriert hatte. Als wir
endlich ankamen, war ich eher wütend als ängstlich,
aber das hielt nicht sehr
lange an, denn ich wurde doch noch gefesselt, an Händen und
Füßen, und dann
hochgehoben und in einem Gebäude auf etwas, das sich wie Stroh
anfühlte, fallen
gelassen. Das tat ganz schön weh und ich wusste nicht, ob ich
es wagen konnte,
mich aufzurichten, damit ich wenigstens saß und nicht mehr
auf der Seite lag.
Bevor ich das entscheiden konnte, wurde eine Rolltür
zugezogen, sorgfältig
gesichert, und dann
entfernten sich Schritte. Ich hörte direkt vor mir ein
Rascheln und erstarrte. Etwas bewegte sich und kam auf mich zu, dann
schnüffelte
es in meinem Gesicht. Der Angstschweiß stand mir ohne Zweifel
auf der Stirn.
Mit was für einer Bestie hatten sie mich eingesperrt?"Band 2 - Der Tod saß mit im Sattel Dank meiner besten Freundin Alexandra finde ich mich
eines eisigen Januartages im örtlichen Reitverein wieder, weil
Alex für den Reitlehrer Siegfried Hoffmeister
schwärmt. Doch
das währt nicht lange, denn kurze Zeit später finden wir ihn
tot auf seinem Bett, mit einem Messer im Rücken. Das ist nicht
nur
ein einschneidendes Erlebnis (im wahrsten Sinn des Wortes), sondern führt mich erneut
mit
Peter Wilson zusammen, der der ermittelnde Kommissar ist. Meine neu erweckte Neugier
und die Bekanntschaft mit Chloe, der Freundin des Reitlehrers, lassen mir
keine Ruhe und ich mach mich auf, um Nachforschungen
anzustellen.
Völlig unerwartet steht dann auch noch meine Cousine Susanne vor der Tür und möchte einziehen, und obwohl sie mir das Leben reichlich schwer macht, lasse ich mich überreden und stimme zu (wider besseres Wissen). Damit kommen natürlich neue Herausforderungen und Verwirrungen auf mich zu, denn mit einer Cousine wie Susanne ist es nicht leicht, sich wie ein vorbildlicher Christ zu verhalten, und vor ihrer kühlen Schönheit fallen die Männerherzen reihenweise in Ohnmacht, was sogar in meinem Hauskreis für Unruhe sorgt. Weil ich bei der Polizei einfach auf keinen grünen Zweig komme, beschließe ich, mich selbst auf die Suche nach dem Mörder des Reitlehrers zu machen und die Ursache für die rätselhafte Erkrankung der Pferde zu finden, doch dummerweise unterschätze ich die Gefahr und bevor ich bis zehn zählen kann, bin ich eine Gefangene, deren letzter Atemzug unmittelbar bevorsteht. Was nützt es da noch, mir Gedanken darüber zu machen, ob es für mich und Peter Wilson eine Zukunft gibt...? Leseprobe Rezensionen
"Gebannt
starrte ich auf das massive Himmelbett, das
an der Wand stand, während Lydia neben mir nach Luft schnappte
und sich an Paul
festklammerte, der gerade eben hereinkam. Peter schaute verdutzt, aber
war nicht
halb so blass wie sein Vater, der sich schnell die Hand auf den Mund
presste
und Lydia abschüttelte, um nötigenfalls die Flucht
ergreifen zu können. Onkel
Adair sah sehr friedlich aus, wie er da so lag, mit geschlossenen
Augen." Band 3 - Wo die Moorschafe sterben Weil
Peter möchte, dass ich seine Familie kennenlerne, reise ich mit
ihm nach England (ich bin natürlich auch sehr neugierig auf sie).
Doch kaum sind wir angekommen, stirbt unerwartet ein alter Onkels
und wir machen uns alle
zusammen auf nach
Schottland, um seine Angelegenheiten zu regeln. Sein kleines Cottage
entpuppt sich als ein altes, heruntergekommenes und düsteres
Herrenhaus.
Obwohl der Onkel schon alt war und alles nach einem natürlich
Tod
aussieht, kann ich es nicht lassen, ein bisschen herumzuschnüffeln und
siehe da, es stellt sich heraus, dass es Mord war. Aber ist mir
irgendjemand dankbar? Weit gefehlt! Doch viel
interessanter ist die Frage: Wer hätte einen Grund gehabt, Onkel
Adair
etwas
anzutun?
Während wir alle in Schottland festsitzen und die Polizei ihre Ermittlungen aufnimmt, stelle ich meine eigenen Nachforschungen an (ich kann ja nicht nur herumsitzen und Tee trinken!). Peter und ich machen Ausflüge, ich entdecke die schottische Küche, lerne waschechte Schotten kennen und erfahre einiges über die Geschichte des Herrenhauses. Dabei stellt sich heraus, dass das vernachlässigte Gebäude seine eigenen Geheimnisse hat, aber es bleibt nicht viel Zeit, diese zu lüften. Was den Mord angeht, da dauert
es nicht lange, bis ich einen begründeten Verdacht habe,
wer Onkel Adair auf dem Gewissen haben dürfte. Und
obwohl alles glasklar ist, stolpere ich plötzlich mitten hinein in eine
lebensbedrohliche Situation, aus der mir nur noch Gott helfen kann.
"Wo die Moorschafe sterben" von Simone Ehrhardt , tredition, September 2008, als e-Book für Euro 5,49; als Taschenbuch überall im Buchhandel für Euro 12,99, ISBN 978-3-86850-218-3 Leseprobe Rezensionen |
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© Simone Ehrhardt
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